Montag, 16. November 2009

Vielleicht geht es auch optimistischer!

Es geht. Manchmal. Es ist ein anderes Lied, das mir gefällt und zu mir passt. Jetzt zumindest. Ich widme es allen, die eine Wochenendliebe haben :) Weil die Liebe sowieso alle Hindernisse schafft, egal, wie schwer.
Hier kann man es auch hören.

1. Tu esti lumina de luni dupa-amiaza,
Tu esti fara doar si poate a mea,
Ingerul care ma vegheaza
Vinerea si sigur duminica.

2. Tu ai dimineata pofta de joaca.
Imi pui poza ta in buzunar,
Si-apoi imi spui "nu-i nimic o sa-ti placa,
Am sa fiu cu tine iar si iar".

R. Parca ar fi, parca n-ar fi,
Parca m-as indragosti.
Voi ramane cu tine
Inca 2000 de ani.

3. Tu esti lumina de luni dupa-amiaza
Ma are in paza dragostea ta.
De-acum inainte ce mai conteaza
Fara doar si poate estï a mea.

Ein Gedicht

Es ist eigentlich auch ein Song von Pasarea Colibri, er nennt sich Intelegere. Er spricht nicht unbedingt von der Liebe zwischen einem Mann und einer Frau, aber für mich hat er diese Bedeutung. Wer es hören will, kann es hier tun. Das Gedicht hat ein Russe geschrieben, Mihail Lermontov, ins Rumänische weiß ich nicht genau, von wem es übersetzt wurde, und habe jetzt auch keine Lust, auf google zu suchen. Enjoy!

Las lumea sa dispretuiasca
Ascunsa taina dintre noi,
Prejudecata omeneasca
Arunce-n cale-ti cu noroi

In fata idolilor lumii
Nu plec genunchii,nu cersesc
La fel cu tine gandul nu mi-i
Nici sa iubesc,nici sa urasc

M-afund fara sa caut rostul
In chefuri nici voios nici trist
Vorbesc cu prostul cu neprostul
Dar pentru sufletu-mi exist

In larma lumii ne-intalniram
O zi ca orice alta zi
Fara de bucurii iubiram
Fara tristeti ne-om desparti

Si pretuim in viata toata
Doar oamenii, atata tot.
Nu ne-om minti noi niciodata
Nici altii-a ne minti nu pot…

Sonntag, 15. November 2009

Das Spiel

Ich verliere ein Spiel, das ich immer gern gespielt habe. Doch ich kann verlieren, keine Sorge. Es wäre nicht das erste Spiel, das ich verliere, und ganz bestimmt wird es nicht das letzte sein. Der Glaube ist geschwächt, liegt am Boden, doch der Schiedsrichter hat noch bis 10. Ich muss aufstehen und den Gegner umarmen, genau so wie im Playstation-Spiel, das ich so gerne gespielt habe... Ich muss nur den Kreis drücken (War es der Kreis?) und schon habe ich noch eine Chance, um zu gewinnen.
Doch was verliere ich? Kann man etwas verlieren, das einem nie gehört hat?
Wir leben in einer Welt, in der fast nichts das ist, was es scheint. In denen sich Menschen enttäuschen und ohne zu zwinkern weitergehen, weiterleben, als ob nichts passiert wäre. Manche töten ihre Liebe, ohne es zu wollen. Es ist Schicksal und wir müssen es so nehmen, wie es kommt. Wir haben eh keine andere Wahl. Ich verliere meinen Glauben allmählich, das ist, was ich verliere. Und ich habe ihn gehabt...
Ich habe noch eine Runde übrig und ich weiß nicht, ob es sich noch lohnt, weiterzuspielen. Ich spiele das Spiel nur, weil jemand sich wünscht, dass ich es gewinne. Jemand, der mir alles Gute wünscht. Oder vielleicht glaube ich nur, dass sich jemand wünscht, dass ich gewinne. Wer könnte sich wünschen, dass ich gewinne? Jemand, der mir das Beste wünscht, weil dieser Jemand dann auch glücklich sein könnte. Vielleicht habe ich keine Chance mehr. Ich spiele ein Spiel, in dem ich als Anfängerin nur manchmal gewinne. Ich mag dieses Spiel, obwohl ich es lange nicht mehr gespielt habe. Ich würde gern wieder spielen, denn jetzt hätte ich eine Chance, vielleicht. Oder nicht. Oder gibt es niemanden mehr, der sich wünschen könnte, dass ich gewinne?
Frage ohne Antwort. Es tut mir leid, dass ich geglaubt habe, dass ich gewinnen könnte. Verdammt.

Dienstag, 10. November 2009

Ich kann auch nicht mehr

Weil ich die Dummheit hasse, schlage ich euch einen besonderen Post vor: Es ist dieser hier. Für all jene, die nicht wissen, wen sie wählen werden, mit der Mahnung: DER BLÖDMANN SOLL SICH VERPISSEN. Für immer.

Grauer Herbst reloaded







Wir hatten heute unseren Fotokurs. Dabei mussten wir ein paar Fotos mit dem grauen Herbst mitbringen. Um die Fotos zu schießen, hatten wir 2 Wochen Zeit. Der Professor hat sie alle auseinandergenommen und kritisiert. Meine waren "dulcegarii", nur eins - das ich hier groß hochlade - hat ihm gefallen. Es heißt "Die Brücke" und ist schwarz-weiß. Bis nächsten Dienstag muss ich weitere Fotos zum Herbst schießen. Ich hoffe, die werden dann nicht mehr so süß sein. Manche von uns haben sich vielleicht entmutigt gefühlt - er hat ja nicht nur meine Fotos auseinandergenommen, sondern ALLE, sogar 3 Stück, die von einem Möchte-Gern-Profi geschossen worden waren. Die waren auch schön, finde ich, aber ich mag den Professor sehr. Er weiß, was er sagt, wenn er kritisch ist. Ich werde mich anstrengen, auch wenn meine Kamera mir nicht sehr hilft, weil es eine kompakte Kamera ist. Anyway, ich hoffe, ich kriege das doch hin.

Montag, 9. November 2009

Auf der Mauer, auf der Lauer...

Es tut mir leid, dass ich an einem so wichtigen Tag nicht in Berlin sein kann.


Linien im Sand - Grenzgebiet an der Bernauer Straße in Berlin


Ein Bild, das um die Welt ging - der Soldat, der nach Westen flieht, weil er die Gefahr ahnt


Mit dem rechten Fuß im Westen, mit dem linken im Osten... Oder war es umgekehrt? Wer kann es noch wissen?

Samstag, 7. November 2009

Grauer Herbst (Teil 3)

Mein Freund Alex hatte heute ziemlich viel Geduld mit mir und mich auf meiner "Reise" durch den "grauen Herbst" begleitet. Was dabei enstanden ist, seht ihr hier.


Herbst an der Bega


Die Brücke


Dreifaltigkeit


Die Bega im Herbst


Wasser und Schilf